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Schuldenfalle Banken!
von Edward Grossmann

"Wir machen den Weg frei!" Reifeisenbanken - Volksbanken….

Egal wie die Werbesprüche bei den verschiedenen Banken ausgestattet sind, immer wird auf das Geld der Kunden
gezielt.

Wer genügend Sicherheit den Banken liefert, ob Hypotheken, Sparbuch oder andere Werte, wer gegebenenfalls einen soli-
den Bürgen in die Pflicht nimmt, bekommt den gewünschten Kredit.

Banken verdienen an den Zinsen der Kunden und wenn sich
das im vernünftigen Rahmen verhält, gebe es auch keine Einwände.

Wenn Banken aber mit ihrer Werbung ahnungslose Kunden locken und in die Schuldenfalle mit Halbwahrheiten treiben, dann ist das eher Betrug.

Wie viele haben ihr Girokonto bis zum Anschlag überzogen
und bekommen dann keinen EUR mehr Kredit. Viele dieser Menschen sind den Verlockungen von Banken und Konsum-
anbietern erlegen und somit völlig überschuldet. Es wird ja
auch so lange die Sicherheit für Banken besteht, Kredit ge-
währt. Wenn der Punkt der Bankensicherheit überschritten
ist, schnappt die Falle zu und das weitere Abheben vom
Konto wird verweigert.

Jetzt beginnt die schwierige Phase der Rückführung der Schulden. Diese Situationen haben nicht unbedingt was mit überproportionaler Intelligenz und Bildung zu tun. Es gibt nun mal Menschen, denen es generell schwer fällt mit Geld um-
zugehen und wer mit der Karte zahlen kann, macht sich kaum einen Kopf, dass er sein Banklimit übersteigen könnte.

In dem Moment, wo eine Abbuchung verweigert wird, beginnt das Drama.

Hier kann ich nur allen raten, überzieht das Girokonto nur in allergrößter Not und nur dann, wenn der Ausgleich des Kontos in kürze sicher vorgenommen werden kann.

Wer sein Girokonto bis zum Anschlag überzogen hat, wird das permanent jeden Monat mit Zinsen und die sind, wenn das Konto schon in einem weit überzogenen Bereich liegt, durch überzogene Zinssätze schon erheblich.

Wie kann man dann am besten vorgehen: Nicht selten ma-
chen dann die Banken auch den Vorschlag, einen Kleinkre-
dit aufzunehmen um das Girokonto zu entlasten.

Nun muss man über mehrere Monate, oder Jahre den Kleinkredit abzahlen. Das geht natürlich nur, wenn auf den normalen Lebensstandard verzichtet wird, bis der Kredit abbezahlt ist.

In dieser Zeit, darf auf keinen Fall das Girokonto wieder über-
zogen werden, da ja sonst das Spiel von Vorne beginnt.

Was haben wir also gelernt? Wer sich den Banken also bis zum Anschlag ausliefert, ist und wenn er Pech hat so lange er Lebt der Verlierer und wird ausgenommen wie eine Weihnachtsgans.

Wenn die Banken mit diesen Menschenfeindlichen Bankge-
schäften dann riesige Gewinne einfahren und im gleiche Atem-
zug tausende der Mitarbeiter entlassen, ist das nicht zu entschuldigen und eher kriminell!

Die Gier nach immer mehr Geld, ist eine Krankheit und sollte therapiert werden. Wegen dieser Krankheit Gier nach noch mehr Geld und Macht, ist neben Glaubenskriegen, schon immer mit ein Grund gewesen, viele Menschen systematisch auszubeuten und auch zu kriegerischen Auseinandersetzungen zu zwingen.

Bleiben wir aber bei den Banken, die die Menschen sys-
tematisch Ausbeuten und dann, wenn es sich nicht mehr lohnt, fallen lassen wie eine heiße Kartoffel. Wer hier das System nicht durchschaut, bleibt auf der Strecke und wird sich meist
nie mehr aus der Schuldenfalle befreien können.

Wenn die Banken den gleichen Maßstab bei den Krediten für Kommunen, Länder und Bund anwenden würden, währe das kapitalistische System schon längst zusammengebrochen, da nach dem Prinzip Geld sicher zu verleihen, die Grenzen der Rückzahlungen, nicht mehr gewährleistet sind. Daraus können wir also ableiten: Kommunen, Länder und der Bund sind mit ihrem Schuldenstand schon längst Pleite, also völlig über-
schuldet.

Hier kann man den Banken mit Recht den Vorwurf machen, bewusst unser System mit an die Wand gefahren zu haben.

Für uns als Bürger ein Grund für eine Sammelklage gegen Banken , Kommunen, Länder und Bund vorzugehen. Hier liegt ein krimineller Tatbestand vor, da es ja jedes Jahr den Beweiß gibt, in dem das veruntreuen von Steuer Gelder aufgedeckt
wird.

Wir als Bürger können nicht gezwungen werden, für die unverantwortlichen Machenschaften derer, die die Steuergel-
der maßlos vergeuden, durch höhere Besteuerung wieder den Banken zu erstatten. Hier werde ich mit meiner Phantasie und realem Wissen um die Dinge, mich noch sehr stark auseinander setzen und alles unternehmen, um der Gerechtigkeit den Weg zu ebnen.

In meinen weiteren Ausführungen, werde ich Euch meinen Freunden aufzeigen, wie wir dieses System der Ausbeutung
mit einfachen Mitteln uns entgegenstellen können.

Das dieses Thema Schuldenfalle Banken sehr Brisant ist,
zeigt sich im Internet, siehe einige Links:

ACHTUNG! Wer die Links anklickt, kommt mit dem "Pfeil zurück"
wieder auf diese Seite!

http://www.koinae.de/Schulden4.htm

http://www.pleite-was-nun.info/article35.html

http://www.mein-parteibuch.de/2006/02/16/jeder-12-in-der-schuldenfalle/

http://www.dieinsolvenzhilfe.de/

http://www.rp-online.de/public/article/aktuelles/wirtschaft/ratgeber/368709

http://www.pleite-was-nun.info/faq-8-Schulden+-+Kontopfaendung.html

http://web5.srv01.impunkt.de/article72.html

http://www.br-online.de

http://www.wer-weiss-was.de/theme65/article2031266.html

http://www.dresdner-bank.de/dresdner_bank/02

http://www.ard.de/ratgeber/finanzen/banken

http://www.vetion.de/vetiosus/detail.cfm?main_tipinfo_id=1138

http://www.zdf.de/ZDFde/inhalt/6/0,1872,2372678_3930905_TB,00.html

http://www.boyng.de/schuelerwelt

 

Wenn wir nicht lernen, uns dieser Konsumfalle und Bankenabhängigkeit zu entziehen, sind wir für immer
die Verlierer!

 

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