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Die Rentenlüge
von Edward Grossmann

Norbert Blüm war einer der letzten, der die Rentenlüge im großen Stil gepredigt hat.

Heute wissen wir, das wir entweder mit Absicht belogen wurden oder unsere Politiker leider ihre Hausaufgaben sehr schlecht gemacht haben.

Heute wissen wir, das die Rentenformel nicht stimmt und der so genante demografische Faktor eine wesentliche Rolle bei der Rentensicherheit spielt.

Als von Bismarck die Rente einführte waren die Bedingungen anders gelagert.

Siehe Übersicht unter:

www.ihr-rentenplan.de/html/geschichte_rente_1.html

Im Jahr 2006 wissen wir eins ziemlich sicher:

Die Junge Generation soll einen hohen Pflichtbeitrag in die gesetzliche Rente einzahlen und zusätzlich sich Privat-
versichern (wie Riesterrente).
Nun das können Personen, die über ein ausreichendes Einkommen verfügen und der Personenkreis mit ausreichen-
dem Einkommen wird immer kleiner. Alles Dinge, die jedem bekannt sind über die sehr viel schon berichtet wurde.

Wie wollen wir aber verhindern, dass die Rente für die jetzt
so um die 40 Jahre alt sind auch nicht mehr für einen sehr bescheidenen Lebensunterhalt reichen wird, ganz zu schwei-
gen die eben in das Berufsleben eintreten oder neben Harz IV und 1 EUR Jobs nichts haben zum Sparen.

Das Rentensystem in dieser Form hat schon längst ausgedient und ist eher eine Armutsfalle.

Wenn die Deutschen keine Lust mehr haben Kinder in die Welt zu setzten, ist diese Generationenrente nicht mehr machbar.

Jeder kann sich ausrechnen, wer ca. 40 Jahre gearbeitet hat, und bis 400,- EUR pro Monat Pflichtsparen kann, muss und dieser Betrag auch Steuerfrei ist, was sich für eine Summe mit Zins und Zinseszins ansparen lässt. Davon lässt sich im Rentenalter ohne Abstriche Leben.

Dieses Geld gehört dem der es angespart hat und kann auch
ob Single oder verheiratet beliebig vererbt werden.

Für einen Übergang des üblichen Rentensystem nach den jetzigen Bedingungen, muss ein Ausgleich gefunden werden.

Die 35 Milliarden EUR, die Kommunen, Länder und der Bund jährlich in den Sand setzen, könnten hier schon einen Teil für ein neues Rentensystem dienen.

Wir sollten doch eigentlich annehmen, dass es in Deutschland genügend fähige Köpfe gibt, die das Rentenproblem lösen.

Die Bereitschaft der Deutschen und auch in anderen Indu-
strienationen, Kinder in die Welt zu setzen, wird erst wieder zunehmen, wenn für diese Kinder ein Leben in Würde und
ohne Armut zu erwarten ist.

Ihr Politiker sollt nicht immer den Anschein erwecken: Die Jungen Menschen von Heute sind nur zu egoistisch und wol-
len lieber das leben in vollen Zügen genießen und scheuen
sich der Verantwortung Kinder in die Welt zu setzen.
Kinder werden in der Regel in die Welt gesetzt, um dem genetischen Plan der die Hauptfunktion für den Wunsch
nach Kinder, in unseren Köpfen steckt.
Was unternehmen nicht die Menschen alles um Kinder zu bekommen mit künstlicher Befruchtung usw.

Die meisten Menschen würden also wegen des genetischen Planes, unbedingt Kinder in die Welt setzen. Die jungen Menschen von Heute haben aber mehr Verantwortungs-
bewusstsein durch mehr Bildung und möchten wenn sie Kin-
der in die Welt setzen, für die auch bestens sorgen können. Wer Kinder in die Welt setzt, möchte auch gerade in den wichtigen Jahren bis zu 16. Lebensjahr sehr viel Zeit für ihre Kinder haben.

Die Politiker haben hier eher eine Horrorvorstellung, in dem
sie sich krampfhaft überlegen, wie es erreicht werden kann,
die Kinder ab sofort in ein Hort, die Eltern arbeiten beide, bekommen abends die Kinder zurück, sind gestresst weil
wer Heute noch Arbeit hat zunehmend gestresst wird. Dann kommen die Kinder vor den Fernseher, weil die Eltern nicht mehr die Kraft haben, den Kindern die Zeit und die Liebe schenken zu können, die Kinder eben benötigen.

Das hat alles Ähnlichkeit mit einem Bienenstaat, der nur eine funktionelle Aufgabe erfüllen soll.

Nur wer genügend finanziell abgesichert ist und für seine Kin-
der ein menschenwürdiges Leben garantieren kann, sollte
sich Kinder anschaffen und die wichtigste Zeit im Kindesal-
ter stets an ihrer Seite sein.

Und nun komme ich an einen Punkt der für viele Menschen unter uns, gerade im praktischen Leben zunehmend belas-
tet und so nicht mehr hingenommen werden kann:

Wenn z.B. die deutsche Rentenversicherung Baden-
Württemberg Menschen, wenn sie als ehemals Selbst-
ständige nicht mehr in der Lage sind, die Pflichtbei-
träge zahlen zu können, sofort mit Zwangsvollstreckung
und Gerichtsvollzieher drohen, ist das verantwortungslos
und ein nicht hinzunehmender Akt der Gewaltandrohung.

Wer kein Geld hat und auch von keiner Bank Geld bekommt, wer in diesem Land keine Beziehungen hat an Arbeit zu kommen, der ist schon mehr als bestraft.

Hier muss was geschehen und wenn den Politikern nichts
mehr einfällt, die viele zu ihrer Abgeordneten Arbeit, ande-
ren meist besser bezahlten Aufgaben sich widmen, an die
sie durch ihr Abgeorndeten Mandat herangekommen sind-
dann müssen wir das Volk für ein menschenwürdiges Le-
ben auch im Alter mit allen Möglichkeiten selber aktiv
werden.

Mehr dazu unter:

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auf diese Seite!

http://www.arbeitnehmerkammer.de/sozialpolitik

www.single-generation.de/sozialstaat/norbert_bluem.htm

http://www.zeit.de/2005/33/Sparen_2fAltersversorgung

http://www.flegel-g.de/Rentenluege.html

http://www.focus.de/finanzen/versicherung/kommentar_aid_19363.html

http://www.ndrtv.de/plusminus/20040810_4.html

http://www.freenet.de/freenet/finanzen/sparen_anlegen/aktuell/rentenluege/

http://www.finblog.de/2006/04/18/vollig-legal/

http://www.udo-ehrich.de/INSM/1003.php

http://www.vsp-vernetzt.de/soz/992006.htm

http://www.rasputin.de/Rathgeber/sw_rentenluege.html

http://www.verdi.de/bund-laender/55_plus/aktuelles/die_ewige_rentenluege

Weitere Links im Internet:

_

DIE RENTENLÜGE


RENTE MIT 67 - NEIN DANKE



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