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Die Menschenwürde
von Edward Grossmann

Menschenwürde. Nach Art. 1 Abs. 1 des Grundgesetzes ist die Würde des Menschen unantastbar; sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt. Die Menschenwürde verbietet es dem Staat, den Menschen zum Objekt staatlichen Handelns zu machen. Der Mensch muß stets als Person respektiert werden.

So steht es seit über 50 Jahren im Grundgesetz und ist eine besondere Errungenschaft der Deutschen verbrieft in der Ver-
fassung.

Über die Auslegung der "Menschenwürde" wurde schon sehr viel geschrieben und deshalb habe ich einige interessante Links hier zum Anklicken.

Auch wenn die "Würde des Menschen" in Deutschland zum großen Teil, so wie es in der Verfassung steht, eingehalten
wird, so kann man doch in einigen Punkten hier nachbessern.

Ein besonders wichtiger Punkt währe:

Jeder hat das verbriefte Recht (muss noch im Grundgesetz verankert werden) auf eine Arbeit, von der man auch mit der Bezahlung menschenwürdig Leben kann. Da es ja kein Ge-
heimnis ist, ab wann in Deutschland die Armutsgrenze beginnt, bedarf es eigentlich keinen Streit um Mindestlohn und muss so schnell wie möglich vom Gesetzgeber als Gesetz verabschiedet werden.

Können wir die absolute Einhaltung der Menschenwürde und weitere Verbesserungen, wie das Recht auf Arbeit bei unseren von uns gewählten Abgeordneten (unsere Volksvertreter) einfordern?

Wir können als Volk, und haben sogar die Verpflichtung hier auch praktisch tätig zu werden.

In meiner Rubrik "Infos zu Wahlen" werde ich eine Reihe von Vorschlägen unterbreiten, wie die nächste Wahl in Deutsch-
land vorgenommen werden kann.

Wir müssen denen, die sich zur Wahl stellen, sehr deutlich machen, was wir von einer neuen Regierung erwarten, wie wichtige Gesetzesänderungen und neuen Gesetze zum
Wohle des Volkes einfordern.

Wir sind das Volk und wollen keine Regierung die immer mehr Rechte dem Kapital einräumt und dadurch eine große Mehrheit des Volkes in die zunehmende Ausbeutung verabschiedet.

Wir werden die "Würde des Menschen" für alle einklagen, auch für die hier lebenden Ausländer!

Und an dieser Stelle möchte ich es überdeutlich betonen:

Ein Ausländer ist ein Mensch wie Du und ich, ein Ausländer hat fast immer seine Heimat aus Angst um sein Leben verlassen müssen oder in der Heimat kein Recht auf Menschenwürde erfahren können. Heimatlos zu sein, ist schon eine herbe Strafe, dann auch noch als Ausländer fern von der Heimat beschimpft und nicht selten totgeschlagen zu werden, ist mehr als nur pure Schande. Hier passt das Sprichwort besonders gut:

"Was Du nicht willst, was man Dir zufügt, das Füge auch keinem anderen zu!"

Ich habe meine Heimat, meinen Geburtsort 1958 mit knapp
11 Jahren verlassen müssen, in Polen nicht selten geschla-
gen und gedemütigt worden, dann in Deutschland als Pola-
cke wieder geschlagen und gedemütigt- ich weis sehr genau
von was ich hier Rede und was mich allgemein an unserer Gesellschaft ankotzt.

Ich weis aber auch, dass man sich nicht damit abfinden muss und alles erdenkliche in die Wege leiten sollte, die Menschen von einem weiteren sehr wichtigen Sprichwort, dass als wichtigstes Sprichwort überhaupt gilt, zu überzeugen:

Liebe Deinen Nächsten wie dich selbst! Und viel Übel,
Not und Leiden hat endlich ein Ende.

Die Würde des Menschen währe so einfach zu erreichen und einzuhalten, wenn in unseren Köpfen "Die Liebe" nicht we-
gen Profit und Neid immer mehr verdrängt würde.

Leben wir doch mal endlich in "Liebe" - es ist so einfach!

Links zu diesem Thema:

ACHTUNG! Wer die Links anklickt, kommt mit dem "Pfeil zurück" wieder
auf diese Seite!


http://www.hohewarte.de/MuM/Jahr2000/Religionsfreiheit0024.html

http://www.humanistische-aktion.homepage.t-online.de/pet.htm

http://de.wikipedia.org/wiki/Menschenw%C3%BCrde

http://www.humanistische-aktion.homepage.t-online.de/wuerde.htm

http://www.labournet.de/stiftungMundA/index.html

http://www.solidaritaet.com/fusion/1999/2/gentech.htm

Dieser Bericht ist auch an das Bundeskanzleramt - Frau Merkel mit einer E-Mail gesendet worden am 25. Novemver 2006


Die Antwort auf die E-Mail kam am 28.11.2006 vom Bundeskanzleramt siehe hier:

Sehr geehrter Herr Grossmann,

vielen Dank für Ihre Mail vom 25.11.2006.

Ich bitte um Ihr Verständnis, dass Frau Dr. Merkel Ihre Mail aus zeitlichen Gründen nicht persönlich beantworten kann. Die CDU-Bundesgeschäftsstelle erhält täglich eine Vielzahl von Briefen, Mails und Telefonaten, die an Frau Dr. Merkel gerichtet sind, deren Beantwortung jedoch den Mitarbeitern im Konrad-Adenauer-Haus obliegt.

Ich kann Ihnen jedoch versichern, dass ich Ihre Vorschläge und Anregung sehr ernst nehme und das Büro der Parteivorsitzenden vom Inhalt Ihres Anschreibens in Kenntnis gesetzt habe.

Ich hoffe sehr, dass dies in Ihrem Sinne war und verbleibe

mit freundlichen Grüßen
Wojciech Reckwald
CDU - Bundesgeschäftsstelle

DIE MENSCHENWÜRDE


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