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"Mensch trau´ Dich"

Diese drei Worte sind der Schlüssel für Veränderung, für eine Veränderung der wir nicht mehr ausweichen können.

Ich habe 59 Jahre gebraucht, 59 Jahre Lebensstudium um mich hier mit "Mensch trau´ Dich" endlich zu Trauen.

Das ich es geschafft habe eine große Portion Selbstvertrauen zu entwickeln, wird zum Teil an meiner Lebensgeschichte-
und auch an den Genen liegen, die sicher auch eine Rolle spielen, Selbstvertrauen zu entwickeln.

Wie kann ich also mit meiner Initiative "Mensch trau´ Dich"
der immer größer werdenden Kluft zwischen Arm und Reich entgegentreten und den vielen in Not lebenden Menschen helfen.

Menschen die unter großem Mangel an Selbstvertrauen lei-
den, die deswegen mehr oder weniger schamlos ausgenutzt, erniedrigt, geknechtet und ihr Leben täglich nur als Qual erleben, leiden unter diesem Zustand nicht selten bis zum
Tod. Dieses Leben erlebt der einzelne als eine dauerhafte Erniedrigung, ohne Ausweg jemals glücklich zu werden.

Das Sprichwort: "Hilf dir selbst, dann hilft dir Gott" hat
schon jeder mal gehört und ist genau die Realität, in der wir Leben.

Wenn jemand sagt: "Der hat aber viel Gottvertrauen" dann
lässt sich das ersetzen durch: "Der hat aber viel Selbst-
vertrauen."

Ich möchte auch an dieser Stelle "Gott" nicht als Schlüsselfi-
gur verwenden und die Zusammenhänge ab wann Menschen sich mit Götter und Gott Vorstellungen beschäftigten, die über tausenden von Jahren dem Ziel "In Liebe zu Leben" kaum näher brachten und zu vielen "Gotteskriegen" führten, an anderer Stelle ("Mensch trau´ Dich" das Buch) ausgiebig erläutern.

Wir Leben jetzt und sollten uns alle die Frage stellen, ob wir
das Leben in dieser Form weiter führen wollen. Wenn wir ehr-
lich sind und nicht nur an uns Denken, sehen wir zwangsläu-
fig eine zunehmende Ungerechtigkeit dass nur ein Ziel kennt:

Reichtum, Reichtum über alles in der Welt, Reichtum unerschöpflich für eine Minderheit, von der wir jeden Tag zunehmend ausgebeutet werden. Das gibt es seit dem die Menschen anfingen andere für sich arbeiten zu lassen, sie
auch mit Gewalt als Sklaven unmenschlich ausbeuteten.

Heute sagt man dazu "GLOBALISIERUNG der Wirtschaft".

Und so lange wir treu und brav uns alles gefallen lassen, wer-
den wir immer mehr manipuliert, ausgebeutet, haben immer mehr Angst in die Armutsfalle abzudriften und trauen uns kaum noch den Mund aufzumachen und Widerstand zu leisten.

Natürlich können wir unser Selbstvertrauen für die Bekämpfung der Ausbeutung nur im Kollektiv sinnvoll einsetzen und diesen nicht mehr zu ertragenden Zustand, die Lust am Leben gänzlich zur verlieren, gemeinsam entgegentreten.

Mensch trau´ Dich, ja Du, und Du, alle sollt Ihr Euch trauen
und eine neue Zeit für die Beendigung menschenunwürdiger Zustände die Weichen stellen.

Die Zeit für Veränderung, für die Erkenntnis, dem Leben ein neues positives Ziel zu setzen, ist angebrochen. Es liegt wirklich nur an uns, an jedem einzelnen, diese Erkenntnis umzusetzen, es geht und es geht ohne Gewalt.

Und ich meine es wörtlich "GEWALTFREI" wollen wir an die-
ser Veränderung all unsere Kraft gemeinsam einsetzen und
für unsere Nachkommen in letzter Minute den Planeten Erde nicht mehr weiter nur wegen der Profitgier "Kranker Men-
schen" gänzlich zerstören.

Wir sind nicht mehr bereit, mit anzusehen, dass täglich tausende Kinder an Hunger und Krankheit sterben müssen,
weil "Kranke Menschen" nicht Geldsatt werden, weil viele Kinder immer noch als "Gottessegen" gepriesen und von den die das Predigen nicht mal mit kleinen Almosen abgespeist werden. Wenn die katholische Kirche auf ihren materiellen Reichtum Weltweit verzichten würde und die angehäuften Schätze für "Brot für die Welt" hergeben würde, hätte die katholische Kirche den Begriff von dem sie oft und gerne re-
det "Nächstenliebe" nicht nur in den Mund genommen, sondern endlich umgesetzt in Taten.

Das Boot Erde kann nicht unermesslich vielen Menschen als Heimat dienen.

Noch um 1900 lebten auf der Erde ca. 1 Milliarde Menschen, viele damals auch nur in Not und dienten der Raffgier "Kran-
ker Menschen" hatten keine weitere Lebensberechtigung als
zu Arbeiten und die Früchte der Arbeit abzuliefern.

Heute leben mehr als 6 Milliarden Menschen auf der Erde und die Ausbeutung von Menschen hat sich in diesen 100 Jahren versechsfacht.

Wer will denn diese "Kranken Menschen" daran hindern ihren kranken Zustand noch mehr Gewinne an sich zu ziehen, die Macht, andere dadurch noch mehr zu beherrschen, daran hindern?

Wir können nur gemeinsam uns der fortschreitenden Zerstör-
ung unserer Heimat die Erde mit Nachdruck verweigern und jetzt und hier damit in Deutschland beginnen.

Wenn mit Initiativen und Aktionen, mit Forderungen an unsere Politiker, die wir demokratisch gewählt haben, zum Wohle des Volkes ihre Aufgabe gerecht zu erfüllen, kein Gehör finden,
bleibt nur noch der Generalstreik der globalen Verweigerung
als Ausweg.

Lassen wir es nicht so weit kommen, dass immer mehr Menschen nur noch im "Rechten Flügel" das Heil suchen
und aus Wut nur auf ein dauerhaftes Leben in Armut und Ausgrenzung einen Anspruch zu haben, mit aller Gewalt antworten.

Mensch trau´ Dich soll keine Plattform für "Rechtes Gedankengut" nicht mal im Ansatz sein, nein "Mensch trau´ Dich" so wie es hier dargestellt wird und ist, kann vielleicht Diejenigen, die haltlos geworden sind, die nur ein Leben
schon im Kindesalter mit Gewaltanwendung kennen, als
neue Lebensform zur Verfügung gestellt werden.

Warum soll es nicht möglich sein "Rechtes Gedankengut" aussterben zu lassen, in dem mit gewaltfreien besseren Mit-
teln die Würde des Menschen für alle erreichbar wird.

Kümmern wir uns um diese Randgruppe der Gewalt und ver-
urteilen wir nicht nur pauschal und vor allem "Schreiben wir diese Menschen, die sich meist nur mit nackter Gewalt dem Leben entgegenstellen, nicht weiterhin ab"

Keiner wird als böses Monstrum geboren! Erst die Umwelt produziert aus Kindern der Unschuld die "Monster"!

Die Kinder haben die Berechtigung, uns die Erwachsenen als Lehrer für Monsterzüchtung zu titulieren und wie immer nur aus einem Beweggrund: Die Macht des Geldes kennt kein Recht
auf Recht, Gerechtigkeit und Menschenwürde!

Wenn wir es jetzt nicht schaffen für die Kinder, die durch Liebe in Liebe von uns in die Welt gesetzt werden, ein Leben in Wür-
de als Erbe anzubieten, dann sollten wir lieber aussterben und wenigsten den Tieren, die keine grenzenlose Habgier kennen, den Planet Erde überlassen.

Wer mir bei meinen hier zur Papier gebrachten Ausführungen, mit einem müden Lächeln nur kindliche Naivität einräumt, die niemals umgesetzt werden kann, dem sage ich:

"Ich bin darüber sehr froh diese Portion "Kindliche Naivität"
noch zu besitzen und aus diesem Grund werde ich die Hoff-
nung auf Veränderungen nicht aufgegeben!"

Und was heißt schon "Kindliche Naivität" Kinder Lügen nicht, tun sie es doch, dann wurden sie von den all so gescheiten Erwachsenen oder schon Missbrauchten anderen Kindern
zum Lügen und anderen negativen Eigenschaften gezwungen!

Den Grundstein für Veränderung habe ich hier gelegt und will
mit all meiner Kraft diese Initiative mit Leben füllen. Helft alle konstruktiv mit eigenen Ideen dieses Ziel zu erreichen.

Mit dem Internet haben wir eine reale Möglichkeit, sehr
schnell "Mensch trau´ Dich" allen bekannt zu machen, die-
se notwendige Veränderung der Lebensbedingungen zu ver-
mitteln und viele für diese Notwendigkeit zu sensibilisieren.

Damit werden wir als Bürger verantwortungsbewusster
und können durch das schon längst überfällige Gesetz "Volksentscheid" unseren verantwortlichen Politikern in
der Regierung helfen, die richtigen Gesetzesänderungen durchzusetzen.

Macht also alle mit, auch die, die sich noch recht sicher füh-
len einen richtig sicheren Arbeitsplatz zu haben. Morgen kann alles schon anders aussehen. Erklärt Euch solidarisch mit
den ausgegrenzten Arbeitslosen, kämpft gegen die steigen-
de Kinderarmut, eine Generation die nur verzichten darf, da-
mit Großaktionäre ihre vollen Taschen noch weiter füllen kön-
nen.

Kleine Randbemerkung: Hat denn noch niemand den Rei-
chen klargemacht: "Das letzte Hemd hat keine Taschen"
und niemand kann seinen Reichtum irgendwo hin mitneh-
men. Das größte Übel ist genau dieser Punkt, der ungerech-
ten Verteilung von Menschen erbrachter Arbeit. Leben und
Leben lassen ist für diese sehr "Kranken Menschen" immer
ein Fremdwort gewesen. Vielleicht kann diese "Krankheit"
mit Hilfe von "Mensch trau´ Dich" geheilt werden.

Wir alle sind wirklich Deutschland und es liegt nur an uns
diese unerträgliche Trägheit und Resignation zu besiegen,
in dem wir endlich aufwachen und Aktiv werden.

Und noch eine kleine Randbemerkung:

Sicher wird es Leser geben, die auf eine absolut richtige Grammatik und aktuelle Rechtschreibform den gleichen
Wert legen, wie auf den hier geschriebenen Textinhalt. De-
nen sei gesagt: Durch mein persönliches Schicksal als Nachkriegsgeschädigter ist es mir in den wichtigen Jahren
nicht vergönnt gewesen der damaligen Schreibform in allen Punkten durch Lernen gerecht zu werden. Meine Sinne
für Recht und Unrecht werden dadurch nicht behindert, die
richtigen Worte zu finden. Da es schon einige Schreibrefor-
men in den letzten Jahren gegeben hat und man sich immer noch nicht endgültig einigen kann, wie denn nun das eine
oder andere Wort geschrieben werden soll- mir ist das mehr
als egal. Für mich ist nur wichtig Euch Alle zu erreichen und
diese Botschaft der notwendigen Veränderung so gut es geht
verständlich zu machen.

Edward Grossmann November 2006

Hier sitze ich und Schreibe, ich kann nicht anders!

Vielleicht kann ich auch die Reichen und die Mächtigen der Erde von der notwendigen Veränderung überzeugen und ihnen dabei helfen wieder
in unserer Mitte ohne Neid und Hass begrüßen zu können.


Dieser Bericht ist auch an das Bundeskanzleramt - Frau Merkel mit einer E-Mail gesendet worden am 25. Novemver 2006

Die Antwort auf die E-Mail kam am 28.11.2006 vom Bundeskanzleramt siehe hier:

Sehr geehrter Herr Grossmann,

vielen Dank für Ihre Mail vom 25.11.2006.

Ich bitte um Ihr Verständnis, dass Frau Dr. Merkel Ihre Mail aus zeitlichen Gründen nicht persönlich beantworten kann. Die CDU-Bundesgeschäftsstelle erhält täglich eine Vielzahl von Briefen, Mails und Telefonaten, die an Frau Dr. Merkel gerichtet sind, deren Beantwortung jedoch den Mitarbeitern im Konrad-Adenauer-Haus obliegt.

Ich kann Ihnen jedoch versichern, dass ich Ihre Vorschläge und Anregung sehr ernst nehme und das Büro der Parteivorsitzenden vom Inhalt Ihres Anschreibens in Kenntnis gesetzt habe.

Ich hoffe sehr, dass dies in Ihrem Sinne war und verbleibe

mit freundlichen Grüßen
Wojciech Reckwald
CDU - Bundesgeschäftsstelle

MENSCH TRAU DICH

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