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Tipps für die Demokratie und den kommenden Wahlen!
Von Edward Grossmann

In unserer demokratischen Verfassung (Grundgesetz) werden durch freie Wahlen die Bürger aufgefordert, mit ihrer Stimme sich für die zu Verfügung gestellten Parteien Kandidatinnen Kandidaten zu entscheiden.

Jeder Bürger hat ab dem 18. Lebensjahr das Recht und eig-
entlich auch die Pflicht an Wahlen teilzunehmen.

In den letzten Jahrzehnten ist aber der Schwund der Wähler nicht aufzuhalten und die Begründungen der Wähler, warum
sie überhaupt nicht mehr zur Wahl gehen, sehr gut nach-
vollziehbar.

Die Argumente der Bürger die nicht mehr Wählen gehen:
"Die tun ja doch nur was sie wollen und alle Wahlver-
sprechen werden dann doch nicht eingehalten und durch-
gesetzt.

Wahlversprechen vor jeder Wahl sind die Parolen, die auf
den Wahlplakaten Wochenlang zu sehen sind und dem
Wähler die Wahlentscheidung erleichtern soll. Eben de-
mokratisch sich für das beste Wahlprogramm zu entschei-
den und die Stimme abgeben.

Nun, da dieses Prinzip einfach nicht so funktioniert, müs-
sen wir Bürger uns etwas einfallen lassen, damit die Perso-
nen, die sich für die verschiedenen Parteien zur Wahl stellen, schon ca. 1 Jahr vor der Wahl, von den Bürgern die Wünsche
für Gesetzesänderungen den verschiedenen Parteien schrift-
lich zugesendet wird. Das heißt, die verschiedenen Parteien wissen, was das Volk bei der nächsten Wahl als besonders wichtig hält und damit den Parteien dabei hilft, ihr Wahl-
programm entsprechend auszurichten. Hier ist es natürlich
sehr wichtig, dass die Parteien von Millionen von Bürgern schriftlich in die Pflicht genommen werden. Wenn die Armen und Arbeitslosen alle hier mitmachen, können die Volksver-
treter sich nicht verweigern!

Im Klartext:

Die Wähler haben die wichtigsten Punkte für die Verbesse-
rung der Masse des Volkes mit festgesetzt, wie hier unten
als Beispiel zu sehen ist:

1. In der Verfassung Volksendscheide endlich per Gesetz zulassen!


2. Jeder hat ein Recht auf einen Arbeitsplatz mit dem er für sein beschei-
denes Auskommen auch bezahlt wird!


3. Es muss ein Mindestlohn von 9,50 EUR per Gesetz festgelegt werden und sich jedes Jahr an der Inflation neu orientieren!

4. Die Steuergelder dürfen nicht mehr für unsinnige Aktionen, z.B. Macht-
steben durch Waffen Präsents vergeudet werden. Steuergeschenke an die
globalisierte Wirtschaft wird nicht mehr geduldet!


5. Die Rente mit 67 Jahren wird generell abgelehnt, da die Menschen schon
meist mit 60 Jahren verschlissen sind und hier die Menschenwürde verletzt
wird. Wer freiwillig länger Arbeiten will, soll daran per Gesetz auch nicht be-
hindert werden.


6. Wenn die freie Marktwirtschaft immer mehr Arbeitsplätze abbaut,
muss die jeweilige Regierung mit eigenen Programmen, für Ausbildung,
Lehrstellen, mit Betriebsgesellschaften den Arbeitslosen Arbeit anbieten.
Was mit genereller Privatisierung an Arbeitsplätzen abgebaut wurde, ist
allen Bekannt. Der Staat hat seine Pflicht den Bürgern gegenüber einzuhal-
ten und für Arbeit für Alle zu sorgen, damit nicht die Menschenwürde
verletzt wird.


Weitere Forderungen können hier aufgenommen
werden!

Wenn also die Politiker der verschiedenen Parteien um die Wünsche der Bürger genau Bescheid wissen, ist es einfach
das Wahlprogramm auszurichten. Die Parteien, die die mei-
sten Wünsche des Volkes respektieren und umsetzen wollen, bekommen dann ja auch die meisten Stimmen. Sind dann
eigene Abgeordnete, die Lakaien des Kapitals als Blockierer
stur, muss der Volksentscheid helfen!

So kann sich eine Volkspartei neu Formieren und mit der Stimmenmehrheit wichtige Gesetze im Bundestag und Rat beschließen.

Denkt immer daran meine Freunde, wir bestimmen, wer in den Bundestag kommt, von uns gewählt wird und dann zum Wohle des ganzen Volkes seine Arbeit aufnimmt.

Es ist also sehr wichtig, dass wir Bürger in Zukunft nicht auf Wahlversprechen uns einlassen, dann unsere Stimme abgeben und dann selber für die nächsten 4 Jahre in der Versenkung abtauchen und uns eben wegen dem Versagen unserer Wahlkandidaten nur Ärgern.

Sagen Wir also unseren Volksvertretern schon recht früh, was wir von unseren Wunschparteien und Bundestagsabgeordneten erwarten, für ein besseres Deutschland, ein Deutschland wo
die Armut generell besiegt wird und die Kinder, Enkel und kommenden Generationen ein Leben in Würde erwarten kön-
nen.

Es ist ohne weiteres möglich, diese demokratische bessere Variante umzusetzen, wenn wir als Volk unser Volksbegehren gemeinsam einfordern. Ohne uns dem Volk geht nichts, das sollten wir nie vergessen und dieses neue Ziel für mehr Le-
bensqualität, weg von der zunehmenden Verarmung immer größerer Volksschichten, die Weichen zu stellen.

Mehr zu diesem Thema und praktischer Umsetzung wird auf dieser Seite folgen und das Verständnis im Volk sensibilisie-
ren.

ACHTUNG! Wer die Links anklickt, kommt mit dem "Pfeil zurück" wieder
auf diese Seite!

http://www.diepresse.com/Artikel.aspx?channel=wb&ressort=p4&id=591536

http://www.hartz4folgen.de/blogs/archives/12

http://www.fwg-rlp.de/mambo/index

http://www.gal-fraktion.de

http://sozialisten.de/presse/

http://www.satirezeitung.net/

http://forum.geizhals.at/t454832.html

http://archiv.spd.de/servlet/PB/menu/1011220/1684610.html

http://www.wahlrecht.de/forum/messages/40/1295.html?1088596895

http://www.umweltinstitut.org/frames/allg/press/f-20040401.htm

http://www.politische-bildung.net/

http://www.hilchenbach.de/rat/r_links.htm

http://www.mbr-berlin.de/Aktuelles/139.html

http://www.politik-digital.de/edemocracy/wahlkampf/index.shtml

Jeder der zu diesen wichtigen Änderungen, wie wir unsere Politiker in die Pflicht nehmen können, seinen Beitrag lei-
sten will, kann wie schon bekannt seine Ideen hier einbringen.

Keine Angst! Sich etwas zutrauen ist der Anfang für mehr Selbstvertrauen!

Dieser Inhalt wurde am 2. Dezember 2006 an das Bundeskanzleramt, an Frau Merkel zur Einsicht per
E-Mail gesendet.

Es soll damit zum Ausdruck kommen, das wir für wichti-
ge Reformen als Volk nicht mehr weiter im Abseits ste-
hen wollen und damit der Wille des Volkes in Zukunft besser umgesetzt wird.

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ZIVILER UNGEHORSAM

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