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Aktuelles am 21. November 2006
von Edward Grossmann

Nur 1 Prozent lobt Schwarz-Rot!

Guten Tag Frau Bundeskanzlerin Angela Merkel!

Bevor ich den eigentlich wichtigen Inhalt der E-Mail an Sie richte, möchte ich zum Ausdruck bringen, dass ich es nicht schlecht finde, endlich mal eine Frau als Kanzlerin in Amt und Würden zu sehen.

Ich bin auch überzeugt, dass dieses Amt alles von einem Menschen fordert und Privatleben eher am Rande nur ganz wenig erlebt werden kann.

Obwohl ich persönlich noch nie die CDU gewählt habe, eben SPD und Grün aus Überzeugung nun ganz LINKS (wegen der großen Enttäuschung die Gerhard Schröder für mich war) angesiedelt bin, für das es genügend Gründe und ein ent-
sprechendes Lebensschicksal mit meiner Person verbunden, nie die CDU als Wahlpartei zu Debatte stand, wünsche ich mir natürlich auch in der CDU eine Superkanzlerin.

Ich habe mich eigentlich sehr gefreut über das Wahlergebnis, da ich aus sehr großer Enttäuschung bei der letzten Wahl eben nur die LINKEN wählen konnte und von einer großen Koalition mir das Beste für Deutschland versprach. Das natürlich aus ganz logischen Gründen: Wenn im Bundesrat alles was eine vielleicht positive Veränderung bringen würde, von den Landesfürsten (brauchen wir die eigentlich um Deutschland nach vorne zu bringen?) so oder so blockiert wird, ist der Wählerwille von denen die für 2 Parteien die meisten Stimmen abgaben, eben die beste Alternative.

Falsch getippt, so wie es aussieht!

Die letzte Umfrage hat der Schwarz-Rot Koalition nur EIN PROZENT volles Lob bestätigt.

Nun zu den 99 Prozent enttäuschten gehöre ich selber auch und kann es nicht mehr ertragen, wie alles was wir Deutschen nach dem Krieg aufgebaut haben, sang und klanglos den Bach runter geht.

Es ist einfach nicht mehr zu verantworten, wie mit den Men-
schen und besonders mit den Arbeitslosen in diesem Land umgesprungen wird, wie die Würde des Menschen regelrecht mit Füßen getreten wird- wir kommen uns immer mehr vor,
wie der letzten Dreck.

Was hat also die große Koalition in einem Jahr an Leistung bewiesen und Frau Bundeskanzlerin, jeder der einen neuen Job annimmt kann in der Probezeit ohne Begründung wieder nach Hause geschickt werden.

Was machen wir nun mit der großen Koalition und mit unse-
rer Bundeskanzlerin, wenn nur ein Prozent mit der erbrachten Leistung zufrieden ist? Ist keine leichte Beantwortung und so wie unsere Verfassung zur Zeit gestaltet ist, können wir als Bürger immer noch nicht mit einem Volksentscheid diese Schieflage von minderer Leistung schulisch ausgedrückt (Mangelhaft bis Ungenügend) von der Volkseite aus ent-
scheiden.

Ich persönlich stelle mir schon länger die Frage: Was wird wohl das Volk (Masse) bei der nächsten Bundestagwahl wählen. Werden wir dann noch weniger die Wahlurnen besuchen oder werden die enttäuschten Bürger der "Rechten Liga" und wenn nur aus Protest erst recht ihre Stimme geben?

Wir hatten das doch schon einmal, ist noch gar nicht so lange her, aber natürlich unter ganz anderen negativen Bedingungen, dass man nach einer "Starken Hand" rief, einer der richtig anpackt und zeigt wo es langgehen soll. Und Frau Bundes-
kanzlerin das macht mir als Jahrgang 1947 mit all den Nach-
kriegserfahrungen richtiggehend Angst. Ist es denn schon wieder soweit, dass von der "Rechten Seite" neues Unheil am Horizont die Weichen für eine weitere Eskalation der Gewalt,
die Stiefel putzt?

An dieser Stelle möchte ich Sie Frau Bundeskanzlerin an den Mauerfall 1989 erinnern. Sie waren auch in dem Regime eine Gefangene und haben auch in Ihrem Jahrgang zu Genüge das Regime kennen gelernt. Als ich im Wahljahr auf Insel Rügen war, und die misshandelten Wahlplakate mit Ihnen abgebildet sah, wurde mir deutlich, dass die Bürger sehr enttäuscht sind und mit dem Fall der Mauer, die erhoffte Wende zum Guten überhaupt nicht stattgefunden hat.

Früher Frau Bundeskanzlerin hatten die Menschen im Osten Angst, von irgend jemand angezeigt zu werden, weil man z.B.
öffentlich die Wahrheit gesagt hatte, weil man wie Vieh sich eingesperrt fühlte. Heute Schlafen viele der Menschen immer noch sehr schlecht, weil sie keine Arbeit haben, weil sie mit 1 EUR Jobs abgespeist werden, weil ihnen durch diese mutige
Tat (Die Mauer ohne Gewalt eingerissen zu haben) Ihnen nicht die geforderte Menschenwürde brachte.

Ich werde mich mit all diesen Themen noch sehr deutlich öffentlich auseinander setzen, da das Fass der Ungerech-
tigkeiten mächtig überläuft und wir, Frau Bundeskanzlerin,
wir sind immer noch das Volk und haben es in der Hand
die Mauer der Knechtschaft, Ausbeutung immer weiter in
die Armutsfalle und Ausweglosigkeit zu gleiten, nicht mehr
dulden und uns zu Wehr setzen.

Wir sind das Volk und haben auf Grund einer demokratischen Verfassung unsere Politiker und Regierung gewählt. Die Abgeordnete stehen in der Pflicht "Zum Wohle des Volkes"
Ihre Aufgaben zum Wohle des Volkes auszuüben- das dür-
fen Sie nie vergessen!

Zum Jubeln besteht wirklich kein Anlass, nach einem Jahr Schwarz-Rot, das ist wahr und sollte sehr ernsthaft betrach-
tet werden.

Ich wünsche mir, dass unsere demokratische Verfassung,
hier noch mal in Erinnerung gebracht der nötige Respekt
gezollt wird:

Menschenwürde. Nach Art. 1 Abs. 1 des Grundgesetzes ist
die Würde des Menschen unantastbar; sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt. Die Menschenwürde verbietet es dem Staat, den Menschen zum Objekt staatlichen Handelns zu machen. Der Mensch muss stets als Person respektiert werden.

Harz IV hat von diesem Grundgesetz wahrscheinlich noch nichts gehört und ein Herr Harz Mitentwickler von Harz IV ist
für dieses Gesetzt, nach dem wir das wahre Gesicht von Herrn Harz und seiner Einstellung zu Recht und Gerechtigkeit ja kennen lernen durften, nicht gerade das Aushängeschild für
ein super Gesetz!

Ich möchte für den Tag der "FEIER" eher einen Tag des Nachdenkens Euch allen, die Ihr Verantwortung übernom-
men habt, auch mit dem Schwur "Und Gott helfe mir"
(wofür Gott alles hinhalten muss!!!) den Wunsch aller verantwortungsbewussten Deutschen hier kundtun:

"Macht endlich Schluss mit Eurem Parteigezänke und
erfüllt endlich die Aufgaben für das Volk!"


Nicht für die, die eher Deutschland verraten und aus Gier nach noch mehr Gewinne, Deutschland den Rücken zukehren, aber davor mit vollen Händen Eure Parteigeschenke an sich geris-
sen haben. Seit doch endlich mutig und zeigt uns was in Euch steckt und für wen Ihr Euch habt wählen lassen!

Diese E-Mail ist auch unter meiner Homapage:

www.mensch-trau-dich.de

unter "Aktuelles"

öffentlich im Internet nachzulesen.

Eine Antwort von Ihnen, Frau Bundeskanzlerin wird von den Menschen erwartet und ich bin auch der festen Überzeugung, Sie werden Antworten.

Mit den besten Wünschen an Sie, sehr viel Tatkraft Ihrem Amt gerecht zu werden,
möchte ich mich verabschieden.

Edward Grossmann

Ein Bürger mit großen Visionen für positive, gewaltfreie Ver-
änderungen zum Wohle Deutschlands und dem Rest der Welt.

Der wegen den zunehmenden Gesetzen, die uns Bürger
Schritt um Schritt in der Gestaltung eines freien Lebens einzu-
schränken droht, schon eine gewisse Furcht hat, irgendwann auch der Meinungsfreiheit verlustig zu werden.

Heute am 28. November 2006 die E-Mail Nachricht vom Bundeskanzleramt:

Sehr geehrter Herr Grossmann,

vielen Dank für Ihre Mail vom 21 und 25.11.2006.

Ich bitte um Ihr Verständnis, dass Frau Dr. Merkel Ihre Mail
aus zeitlichen Gründen nicht persönlich beantworten kann.
Die CDU-Bundesgeschäftsstelle erhält täglich eine Vielzahl
von Briefen, Mails und Telefonaten, die an Frau Dr. Merkel gerichtet sind, deren Beantwortung jedoch den Mitarbeitern
im Konrad-Adenauer-Haus obliegt.

Ich kann Ihnen jedoch versichern, dass ich Ihre Vorschläge
und Anregung sehr ernst nehme und das Büro der Partei-
vorsitzenden vom Inhalt Ihres Anschreibens in Kenntnis
gesetzt habe.

Ich hoffe sehr, dass dies in Ihrem Sinne war und verbleibe

mit freundlichen Grüßen
Wojciech Reckwald
CDU - Bundesgeschäftsstelle

Das meine Initiative trotz der vielen Anschreiben im Bundeskanzleramt zur
Kenntnis genommen wurde, zeigt, dass Bemühungen der Bürger nicht generell
unter den Tisch gefegt werden.

Für mich eine Bestätigung mit der Initiative "Mensch trau´ Dich" nicht auf
taube Ohren zu stoßen.

_-
Angela Merkel

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